Date of registration: Nov 22nd 2008
Rolling Stones Fan seit: 1981
Lieblings Rolling Stones Album: Beggars Banquet, Sticky Fingers
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Rolling Stones Fan seit: 1965
Lieblings Rolling Stones Album: Exile On Main Street + Brussels Affair
30.04. - HAYINGEN (Wimsener Mühle) - Ba-WÜ
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Rolling Stones Fan seit: 1981
Lieblings Rolling Stones Album: Beggars Banquet, Sticky Fingers
Chris Jagger Date of registration: Apr 13th 2005
Rolling Stones Fan seit: 1975
Lieblings Rolling Stones Album: Let It Bleed
Wie hast Du denn das geschafft Little Queenie - hast Du solche guten Connections zu Chris Jagger![]()
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ATCHA BAND
Wann Freitag, 9. Nov. 2012 Wo * FRI 9th Nov Schloss Deufringen, Aidlingen![]()
gefunden auf der Homepage vonChris Jagger
STONES FOREVERNankering
Date of registration: Nov 22nd 2008
Rolling Stones Fan seit: 1981
Lieblings Rolling Stones Album: Beggars Banquet, Sticky Fingers
ähm... hast du das was manipuiiert, Nankering?
...selbst wenn ich es könnte, ich würde nie die Homepage eines Herrn Jagger manipulieren
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Rolling Stones Fan seit: 15.August 1995
Lieblings Rolling Stones Album: Let It Bleed
...und die neuen Bewohner sich wohl auch nicht, wenn ein dutzend Typen mit Zungen-Shirts vor der Tür steht und dort pennen will....
Und dann wohnt er dann wenn moeglich nicht mehr da:
Midi Treff... ich krieg mich fast nicht mehr ein:screwy:![]()
Zitat
"Deufringen liegt 449 Meter über dem Meer im tiefeingeschnittenen Tal des Saubachs, auch Irm genannt, welcher in Gechingen entspringt, durch das zwischen Gechingen, und Deufringen liegende Wiesental fließt, sodann das hiesige Tal durchläuft und dasselbe in zwei ziemlich gleiche Hälften scheidet...". So steht es geschrieben in einer 1938 verfassten Chronik des Schultheiß a.D. Kahler. Im 14. Jahrhundert vermutet man den Bau eines Schlosses, das gemeinsam mit der Kirche den eigentlichen Ortsmittelpunkt bildet, um den herum sich das Dorf weiter entwickelte.
Viel hat sich im Laufe der Jahrhunderte im ehemaligen Flecken getan, neue Gebäude im Bereich des Schlosshofes kamen hinzu, Wege wurden zu Straßen, fürstliche Herrschaften lösten sich ab. Hungersnöte, Kriegswirren, Unwetter und Seuchen gingen auch an Deufringen nicht spurlos vorbei. Seit dem Umbau des Schlosses im Jahre 1592 in sein bis heute erhaltenes Erscheinungsbild, ist es ein Monument der bewegten Geschichte.
Als Erbauer des heutigen Schlosses wird Jakob von Gültlingen angesehen, dessen Geschlecht den Lehenbesitz von 1402 bis 1699 innehatte, bevor Johann Conrad von Gültlingen den Flecken an das Haus Württemberg abgab.
Vom Adelssitz zum Pfarrhaus
Gehen wir zur Geschichte des heutigen Schlosses zurück. Der Erbauer Jakob von Gültlingen bemühte den berühmten Baumeister Schickhardt beim Bau des monumentalen Gebäudes, das südöstlich der Pfarrkirche am Hang gelegen ist. Nachdem die Herren von Gültlingen Deufringen an das Haus Württemberg weitergegeben hatten, wurde bis zum Jahre 1726 Geheimrat von Schüz mit dem Flecken belehnt, der ihn dann jedoch an den Herzog zurückgab. 1746 wurde das Schloss zum Pfarrhaus umgebaut. Es blieb in Besitz des Landes bis 1976, solange stand es auch der evangelischen Kirchengemeinde zur Verfügung.
Das Geschlecht derer von Gültlingen war nicht nur über Jahrhunderte in Deufringen ansässig, es bescherte dem Schloss auch einen Schlossgeist. Noch heute erzählen sich die Deufringer die Geschichte vom Schorndorfer Obervogt Jakob von Gültlingen, der in der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 1600 seinen Freund Konrad von Degenfeld aus Versehen erstach. Er sah den Nachtwandler für ein Gespenst an, denn dieser hatte sich in sein Deckbett gehüllt. Nach vorangegangenem ausgiebigem Gelage, durchbohrte Jakob von Gültlingen wohl in voller Trunkenheit seinen Freund, was er mit dem Tode büßen musste. Am 15. Oktober 1600 verfügte Herzog Friedrich seine Hinrichtung, ohne Gericht und Urteil. Sein Grabstein ist heute noch in der Deufringer Pfarrkirche zu besichtigen.![]()