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"Eine Ablöse zu zahlen, ist kein Thema. Wir werden weiter nicht aktiv auf den Markt gehen", so der Schalker Trainer. "Wenn der VfB mit Heldt nicht mehr weiterarbeiten will, haben wir damit kein Problem. Aber sollte er keinen Verein mehr haben, dann würden wir ihn aufnehmen."
"Eine Ablöse zu zahlen, ist kein Thema. Wir werden weiter nicht aktiv auf den Markt gehen", so der Schalker Trainer. "Wenn der VfB mit Heldt nicht mehr weiterarbeiten will, haben wir damit kein Problem. Aber sollte er keinen Verein mehr haben, dann würden wir ihn aufnehmen."
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Ob die Schwaben ihren abtrünnigen Manager nun einfach so gehen lassen werden, ist dennoch zweifelhaft. Möglicherweise kann das Problem mit einem einfachen Tauschgeschäft gelöst werden, denn neben dem ehemaligen Stuttgarter Stürmer Fredi Bobic soll auch Schalkes „Eurofighter“ Andreas Müller gute Chancen auf ein Engagement beim Deutschen Meister von 2007 haben. „Ich habe davon auch nur aus den Medien erfahren und bisher von Stuttgart noch nichts gehört“, winkte Müller aber im Gespräch mit unserer Zeitung ab.

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Die Entscheidung scheint gefallen, zumal Held nicht mehr in voller Überzeugung seiner Aufgabe nachgegangen sein soll. Er folgt nun dem Lockruf seines Freundes Felix Magath, der 2003 den damals 33-Jährigen von Sturm Graz zum VfB Stuttgart holte. Auch als Magath die Vereine wechselte, erst zu den Bayern, dann zu Wolfsburg und Schalke ging, ist der Kontakt zwischen den beiden nie abgerissen. "Ich wollte Heldt schon zu Wolfsburger Zeiten holen", so Magath beim ersten Training der Schalker am Mittwoch.
Doch das klappte damals nicht. Am 1. Juli 2009 rückte Heldt in Stuttgart neben Präsident Erwin Staudt und Finanzchef Ulrich Ruf in den Vorstand auf. Trotzdem ist er beim VfB nie so richtig angekommen. Wiederholt kokettierte er mit seinem Abgang, jüngst zum HSV. Zudem fühlte er sich beim Zusammenstellen des Kaders mit namhaften (und teuren**) Spielern zu oft in seiner Meinung beschnitten. "Horst hat mir gesagt, dass er beim VfB nicht ganz zufrieden ist", frotzelte Magath bereits.
Das soll sich nun in Gelsenkirchen ändern. Für die Nachfolge von Heldt bringen sich gleich zwei Favoriten in Stellung: Ex-Stürmer Fredi Bobic ( 38 ), der mit Krassimir Balakow und Giovane Elber einst das berühmte "Magische Dreieck" bildete, und Ex-Mittelfeldakteur Andreas Müller ( 48 ). jb/laga/lwa/ks

Stuttgart hat in den letzten fünf Jahren ein dickes Transferplus gemacht, Horst Heldt ist mir als sehr erfolgreicher Verkäufer aufgefallen. Die erzielten Ablösesummen für Streller, Hinkel, Stranzl, Tiffert usw. haben mich jedes Mal aufs Neue erstaunt.
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Verkauft der VfB Stuttgart Khedira und Tasci?
Mit den Nationalspielern Sami Khedira und Serdar Tasci hat der VfB Stuttgart zwei wertvolle Spieler im Kader, die auch das Interesse anderer Verein wecken. Der VfB Stuttgart hat nun signalisiert, dass die Verhandlungsbereitschaft zum Verkauf durchaus vorhanden sei – wenn die Angebote in entsprechender Höhe ausfielen.
"Wer weiß denn, was passiert, wenn er bei der Weltmeisterschaft in Südafrika noch drei richtig starke Spiele macht? Dann werden große Klubs aus England oder Spanien kommen. Und dann müssen beide Seiten überlegen", sagte Trainer Gross einer Stuttgarter Tageszeitung gegenüber. Das Management habe ihm erklärt, dass man nur neue Spieler kaufen könne, wenn auch Transfererlöse erzielt würden.
"Mit Sami und seinem Berater haben wir schon vor der WM gesprochen. Er wird nächstes Jahr sicher beim VfB spielen", äußerte sich Sportdirektor Jochen Schneider in einem Fachmagazin zum Thema. Auch in Sachen Tasci sei bislang weder der Spieler selbst noch ein Verein an den VfB herangetreten, sodass auch bei ihm davon ausgegangen werden kann, dass er in der kommenden Saison den Roten erhalten bleibt.
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VfB Stuttgart: Bietet Manchester United 30 Millionen Euro für Sami Khedira?
Das wäre ein schwerer Verlust für den VfB: Der englische Topverein hat den defensiven Mittelfeldspieler offenbar ins Visier genommen. Sollte sich das Interesse bestätigen, wird es schwer die WM-Hoffnung zu halten.
Sami Khedira ist einer der großen Hoffnungen bei der FIFA WM 2010. Er ersetzt den verletzten Michael Ballack und spielt bis jetzt eine gute Rolle im deutschen defensiven Mittelfeld.
Auch das Ausland ist jetzt auf den Stuttgarter aufmerksam geworden. Wie jetzt „caughtoffside.com“ letzte Woche berichtete, hat Arsenal London in Erwägung gezogen, den deutschen Nationalspieler Sami Khedira in diesem Sommer zu verpflichten. Arsenal Coach Arsene Wenger sei ein großer Bewunderer des Mittelfeldspieler, da er nicht nur kräftig gebaut ist sondern auch ein Spiel leiten kann. Desweiteren schätzt er den offensiv Drang des defensiven Mittelfeldspielers.
Heute berichtet nun die britische “Sun”, dass Manchester United an dem Mittelfeldspieler interessiert ist. Knapp 30 Millioen Euro sei man bereit zu zahlen. “Sami ist ein Eigengewächs”, sagte gestern VfB-Trainer Gross gegenüber der “Bild”. “Wenn die Philosophie des Vereins die ist, mit jungen Spielern zu arbeiten, dann sollte es auch die Möglichkeit geben, dass ein Spieler nach wirtschaftlichen Überlegungen optimal verkauft wird. Wie bei Mario Gomez.” Khedira hat noch einen Vertrag bis 2011.
Der VfB hat übrigens in diesem Sommer schon Molinaro, Niedermeier, Gentner, Harnik und Ziegler verpflichtet, ohne seine Stars zu verkaufen
Date of registration: Feb 5th 2006
Rolling Stones Fan seit: 1998
Lieblings Rolling Stones Album: Sticky Fingers
FC Chelsea bietet 14,4 Millionen für Khedira
14 Mio nur? Sami Khedira ist viel mehr wert, nicht hergeben unter 20 Mio!
also mich überraschen 14 Mio schon. 20 Ist der sicher nicht wert.
Das ist schon eine Menge Geld. Du darfst nicht vergessen, dass der SWR das von der Sun hat. Und die Sun schreibt viel wenn der Tag lang ist...![]()
Quoted from "Zu Elson"
Mit der Stadt und mit den Menschen in der Region hatte er sich schnell angefreundet; eine Sympathie, die durchaus auf Gegenseitigkeit beruhte.
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Diese übertraf mit einem Rekordumsatz von 145,8 Millionen Euro und dem Rekordgewinn von 11,8 Millionen Euro sogar die aus dem Meisterjahr 2007 (132 Millionen Euro/7,8 Millionen Euro) deutlich - Gomez-Verkauf und Champions League sei Dank. Ohne diese beiden großen Profitquellen und mit der Fortsetzung des Stadionumbaus würden die Zahlen 2010 aber wieder niedriger, gab VfB-Finanzvorstand Ulrich Ruf zu bedenken. Er rechne mit 95 Millionen Euro Umsatz ohne Gewinn.
Sieht gar nicht so schlecht aus.