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henrik87

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1

Wednesday, March 12th 2008, 7:00pm

Hier auch mal mein Review, hatte ja das Glück den Film noch auf der Berlinale zu sehen! :-)
Der Film ist wirklich Klasse. Vor allem die Kameraeführung, die einem das Gefühl vermittelt mitten im Beacon Theatre zu sein, ja teilweise sogar mit den Stones auf der Bühne zu stehen. Vor allem die Kamera für Charlie ist super gemacht. Sie fährt häufig sehr sehr nah an ihn heran, allerdings geschieht dies auf solch eine natürliche Art und Weise dass man scheinbar wirklich auf Charlie zugeht. Besonderes Highlight ist hier das Ende von All Down The Line, bei dem Charlie scheinbar richtig aus der Puste ist.
Der für mich persönlich beste Song ist She Was Hot. Alleine die Gitarren sind der Hammer. Weitere Kracher sind Some Girls, Just My Imagination, Champagne & Reefer und Sympathy.
Freue mich schon auf den 04.04., da ich es kaum abwarten kann den FIlm nochmal zu sehen.
Signature from »henrik87« In concert: Hannover 26.06.98, Bremen 02.09.98, Leipzig 20.06.03 (Meet&Greet), Hamburg 24.07.03, Hannover 08.08.03, Hannover 19.07.06, Berlin 21.07.06, Köln 23.07.07, Stuttgart 03.08.06 (ON - STAGE)!!!, London 22.08.06, Frankfurt 13.06.07, Düsseldorf 13.08.07, Hamburg 15.08.07, London 26.08.07

Lisa

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2

Saturday, April 5th 2008, 4:45pm

Ich war gestern im Village in Magdeburg. Erstmal so von den Eindrücken kann ich mich meinen Vorgängern wirklich anschließen - ich hatte ähnliche Eckpunkte wie Iris im Kopf, die ich bemerken wollte. Mensch, war ich von Some Girls überrascht! War richtig geil, was sie daraus gemacht haben.

"Mein" Kino hatte ca. 400 Plätze, wenn ich richtig gezählt habe - und ich hatte vorher genug Zeit dazu, weil ich extra früh gegangen bin, um den "Einmarsch" der Fans zu beobachten. Es hat mich doch ziemlich interessiert, was hier in der Gegend so als Stones-Fan rumrennt. Jedenfalls war das Kino guut über die Hälfte voll, schätze ich mal- der Altersdurchschnitt war deutlich höher als sonst im Kino. Die Stimmung war LEIDER eben eher kinomäßig. Live ist halt doch live. Ich hätte mir ein Kino voll mit uns allen hier gewünscht - wäre da die Post abgegangen! So gab es einige kurze Lacher - z. B. als Keith die Kippe weggespuckt hat - ja, ich musste natürlich auch lachen. Bei Brown Sugar musste ich mich auf meine Hände setzen - zu tief verwurzelt sind gewisse Zuckungen.....

Schon während des Films fiel mir schmerzlich ein, dass ich leider nicht oft Gelegenheit haben werde, die Jungs sooo groß zu sehen - ist schon was, woran ich mich gewöhnen könnte. Nach dem Film habe ich noch Probesitzen in der 1. Reihe und in der 1. Reihe Loge gemacht, um mir den besten Platz für HEUTE auszusuchen - ich muss nochmal hin. Gestern saß ich übrigens in der allerletzten Reihe direkt im Gang, hatte also volle Beinfreiheit und die Jungs ohne Nackenstarre gut im Blick.

Ach ja, das Village ist soweit ich weiß das einzige Kino hier in MD, dass den Film bringt und er läuft genau eine Woche, wurde mir gesagt. Ein Plakat habe ich nicht bekommen, man sagte mir, ich könnte nochmal nachfragen, wenn der Film ausgelaufen ist. Ich schätze mal, das ist schon jemandem versprochen....

Mags

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3

Sunday, April 6th 2008, 11:45pm

Ich war mit einer Freundin (nein, sie ist kein Stones-Fan) in der Lichtburg in Oberhausen ... ein sehr schönes Ambiente mit großer Leinwand.
Viele Eindrücke der anderen Beiträge hier kann ich bestätigen ... SOME GIRLS fand ich klasse, obwohl mir der Song bislang gar nicht sooo zugesagt hat.
CHAMPAGNE AND REEFER mit Buddy Guy war mein absolutes Highlight ... Spielfreude pur. Einfach unbeschreiblich von der Intensität.
Viele Highlights, die man kaum alle aufzählen kann. Jedoch "funktionieren" insbesondere die big Songs im kleinen Rahmen nicht ganz so gut,
wie in den großeren Arenen. Ja, der Film ist Mick-lastig, aaaber das fand ich mal gar nicht so schlimm ... ;o) ... erm, um es mal so auszudrücken.

Scorcese hat den Film recht dezent auf den ersten Eindruck hin gestaltet und auf Schnickschnack verzichtet, was mir gut gefallen hat.
Er hat die Band und das Konzert in den Vordergrund gestellt ... und zwar so, wie ich sie auf vielen Konzerten wahrgenommen habe, wenn auch leider immer nur
in den großen Arenen. Aber so habe ich sie erlebt und das gibt der Film recht ungekünstelt wieder. Ein anderer Regisseur hätte wohl mehr inszeniert,
mehr Tamtam veranstaltet und alles hollywoodtauglicher dargestellt ... blutleer und gestylt. Darauf hat Scorcese bewußt verzichtet und er zeigt die Band ...
er zeigt Musiker, die ihren "Job" lieben, die Spaß haben, an dem was sie da auf der Bühne veranstalten ... und das Beacon ist ein toller Rahmen.
Die Interview-Flashbacks aus den verschiedenen Dekaden kennen die meisten sicherlich, aber sie sind doch auch immer wieder unterhaltend.
Meine Freundin hat so sehr über Keith und auch Charlie gelacht, dass ich fast wieder neu entdeckt habe, dass Keith der Inbegriff von Natural Coolness ist,
Charlie einfach nicht ganz so gerne Interviews gibt und Mick halt der Vollprofi in Sachen Medienarbeit ist.

Insgesamt ein schöner Kinoabend in einem viel zu leeren Kino. Schade. Aber, obwohl ich gehofft hatte, es könnte doch evtl. anders sein,
weil es doch ein Scorcese-Film ist, nein ... ein Live-Erlebnis ist durch keinen Film der Welt zu ersetzen. Live ist es so viel intensiver, das läßt sich nicht auf
Zelluloid bannen. Die einzigartige Magie, die diese Herrschaften immer noch haben, die kann man so nicht einfangen ... die muß man einfach LIVE erleben.
Immer und immer neu. Außerdem fehlte mir ein spezieller Song in diesem Film ... GIMME SHELTER nämlich.
Wieso hat sich da der liebe Martin nicht vehement dafür eingesetzt??? Lisa, Bernard & Co. hätte ich auch gerne ein wenig mehr gesehen ...
für mich komplettieren sie die Band ganz hervorragend und sind ein fester Bestandteil, den ich nicht mehr missen möchte. Ich freue mich schon auf die DVD ...
und, wenn es denn nochmal passiert, auf das ein oder andere Live-Erlebnis mit dieser einzigartigen Band, die man mit nichts und Niemandem
vergleichen kann, weil sie einfach so anders ist ... und das wird sie auch immer bleiben.

Till the next time I say good-bye ... :twinkle

Lisa

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4

Monday, April 7th 2008, 8:04pm

Ich fand die Stelle so herrlich, wo Mick und Keith auch den Refrain so singen und Keith dann so richtig schön laut lacht. Es sind so einige Stellen dabei, wo ich mich schon freue, sie auf DVD so oft hintereinander zu gucken, wie ich möchte. UND unkommentiert von irgendwelchen Nachbarn oder deren NICHT-FAN-FREUNDINNEN! :grr Aber ehrlich gesagt: ich war jetzt zweimal und ich könnte schonwieder. Obwohl ich auch von den "Mitinsassen" enttäuscht war. Soweit ich das überblicken konnte keine Hardcorefans. Einen habe ich getroffen, der schonmal auf einem Konzert war....... ca. 5 Leute pro Vorstellung trugen ein Stones-Shirt. Aber die Jungs so groß - ich könnte immerzu. :stonestongue :banana Und Keith im Mantel - und ich fand Silver mal wieder sooooo coooool - und dann hat er auch noch selber COOL gesagt. :twinkle Ach, ich habe so viele Eindrücke, der Tag war voller Ohrwürmer. :mrsm

Jumpin' Jack

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Thursday, April 10th 2008, 6:48pm

Wir waren am Dienstag auch im Kino.... will mich kurz fassen:

men siebeneinhalbtes Stones-Konzert..... :stonestongue
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Mick needs to know what he's going to do tomorrow and I'm just happy to wake up and see who's hanging around.
Mick's ROCK, I'm ROLL!
"
-Keith Richards


6

Friday, April 18th 2008, 12:57am

Ansonsten fand ich es etwas gewöhnungsbedürftig, dass der Sound sich meist an der Tonspur des jeweiligen Instruments orientiert hat - also teilweise Keith's Gitarre extrem im Vordergrund war und dadurch irgendwie "schräg" (nicht schief/verstimmt etc!) wirkte oder auch mal Chuck's Keyboard eigenartig hervortrat. Bin mal gespannt, ob andere das auch so empfinden...


Aha. Gut, daß ich nochmal nachgelesen habe. Ich komme gerade von meinem Kinoabend zurück und bin auch irritiert. Deshalb wollte ich schon fragen, ob sich Scorsese eine künstlerische Freiheit genommen hat oder ob mein Kino noch nicht auf den Zug des Surroundsounds aufgesprungen ist. Gut, daß ich hier nochmal nachgelesen habe. War schon kurz davor, über das Filmhaus zu lästern. Okay, jetzt weiß ich, daß der Sound Absicht ist. Dann kann ich ja später mit meinem Bericht anfangen.

Stichworte sind zweifellos:
- Mick ist am häufigsten im Bild und zappelt wie wild
- Zum Glück gibt es Phasen im Film, in denen nicht MTV-mäßig alle 0,82 Sekunden das Bild wechselt
- Champagne & Reefer kannte ich vorher nicht. Grandios. Gibt es noch mehr aus der Schatztruhe des Blues?
- Seit der letzten Tour und diesem Film habe ich mich in Charlies Fußtrommel verliebt
- Es kommt im Soundtrack noch besser rüber als im Film: Ronnie ist phantastisch
- Die Setlist ist sehr mutig für die Mainstreamunterhaltung, schließlich haben sie auf die meisten Hits verzichtet
- Der Film ist nicht besser als ein Konzert. Er ist auch nicht genauso gut. Aber er weckt die unheimliche Lust, wieder auf ein Konzert zu gehen.

und

Wer sich nicht sicher ist, ob er (noch einmal) in den Film gehen soll, der soll sich mit der Entscheidung beeilen. Ich habe schon vielfach von halbleeren Kinos gelesen. Hier und heute waren im 400 Mann-Saal vier Leute (!). Darüber muß man sich nicht wundern, wenn man weiß, daß in Osnabrück die Bürgersteige um 18:30 Uhr hochgeklappt werden. Aber es ist ein Zeichen dafür, daß die Zuschauerresonanz nicht so dolle ist und der Streifen bald wieder aus dem Programm verschwindet.
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Les Trois Tetons in Oberhausen - ich war dabei

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7

Sunday, April 20th 2008, 8:55pm

Soooo, Sonntag nachmittags um 17.15 ins Kinopolis Koblenz, Freikarten von Zweitausendundeins eingelöst, verwundert.."Was ist das denn?". Wir waren die Ersten mit diesen Gutscheinen. Dann kam der Vorgesetzte und...problemlos. "Viel Spass beim Film!"

18 Zuschauer im Saal, der allerdings kein Grosskino war(Sound mässig). Ich versuch´, diese Woche nochmal in Frankfurt reinzugehen. Das heisst ja auch schon, dass ich ein "Stones-Trottel"(Kooks) bin. Ich kann die Jungs zu allen Tages-und Nachtzeiten sehen und hören.

Trotzdem...und wenn ihr mich steinigt: Viel Lärm um...die Stones. Wenn das nicht Scorcese gewesen wäre... .

Ach, die Keith/Mick-Schmusbilder, Buddy (Motherf.....) Guy, die Aquillera (für YapYap), die Kippenspuckattacke, "Charlie, sag"Hello", Faraway Eyes, As Tears go by usw. Schöne Momente für einen Fan. Tränen sind getrocknet, abgewischt. "Live is Live". Hoffentlich bald! :thumbup:

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8

Sunday, April 20th 2008, 11:15pm

Beim nächsten Film schau ich mir vorher keine Trailer, Youtube-Videos, Bilder an, höre auch den Soundtrack vorher nicht. Versprochen. :ultimate

Mir hat Mick zu viel gezappelt, kamerageil, das Publikum kam mir nicht gut rüber, Wupperstone in der 1.Reihe hat gefehlt :ablach (halt echte Fans), mir war es nicht authentisch.

Der Scorcese hätte seine Kameraleute unter den BuenosAires-Fans verteilen sollen. Das war Begeisterung.

Aus welchem Grund sollte ein Kinogänger in diesen Film gehen? Jetzt steinigen, LQ, du hast es so gewollt! :lol

YapYap

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9

Sunday, April 27th 2008, 4:46pm

Endlich, es ist vollbracht...

Gestern war ich also in Shine a Light. Was soll ich sagen, vom Hocker gehauen hat mich der Film nicht. Es gibt Highlights, ohne Frage. Wie schon oft geschrieben, ist die Version von She Was Hot unglaublich spannungsgeladen, was da zwischen den Background-Sängern und Mick rüberkommt, ist einfach Spitze. Die stacheln sich gegenseitig an und so wird der Song zu einem Feuerwerk. Champagne & Reefer mit Buddy Guy, Stones at its best!!! So liebe ich sie. Das war für mich wirklich Gänsehaut pur. Die Geste mit der verschenkten Gitarre fand ich großartig. Den sehr leicht unterwürfigen, respektvollen Blick von Keith passend. Christina hatte für mich einen zu hohen Kreisch-Faktor. Sie zeigte zwar keinen Respekt, passte zuweilen sehr gut zu Jaggers Stimme, aber dieses Geschrei fand ich unerträglich. Überhaupt Jaggers Stimme, dieser Film zeigt mehr als deutlich, was diese Stimme ausmacht. Die Stones ohne diese Stimme, geht gar nicht. Jagger kann ganz einfach singen. Und das mit einer unverwechselbaren Stimme, an der es so manchem Nachwuchskünster einfach fehlt. Nur kurz angesungen, klar, Jagger...wer sonst. Und er trifft die Töne, selbst wenn hinter ihm das nackte Chao stobt. Er macht aus dem Song den Song, der es sein soll, holt alle wieder rein, erinnert immer wieder, wo es lang geht.
Was mir bei dem Film fehlte, das war das, was Richards treffend beschrieben hat: Zusammen sind Ronnie und er 10 mal besser als die anderen. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, dieses Zusammenspiel konnte der Regie-Meister selbst mit den besten Kammeraleuten nicht wirklich einfangen. Immer war gerade das gezeigte Instrument im Vordergrund. Sicher ist das auch mal ganz interessant, aber den wirklichen Sound der Stones, das sind beide Gitarristen zusammen. Außerdem gefiel mir nicht, dass Jagger und Richards extrem dominant, also am häufigsten, gezeigt wurden. Ist auch nicht wirklich neu oder anders. Zu den Fans sage ich nichts. Nur schön fand ich Jagger, der bei dem Text von Some Girls bei der Textstelle mit den korrupten Mädels sofort in die ersten Reihe schaute...sehr treffend. Den Kontakt hielt Jagger irgendwie mehr mit den oberen Rängen, während Richards notgedrungen sein Gitarrenspiel vor den Mädels machen musste. Der Sound war gut, keine Frage. Die Großeinstellungen der Protakonisten sind für mich nicht die Stones, da ist zuerst die gesamte Bühne, der gesamte Eindruck und dann der Einzelne. Bis zum letzten Ton des Abspanns sind alle (ca. 20) Kinobesucher sitzen geblieben. Und dann mit einem etwas wehmütigen Gefühl aufgestanden. War´s das jetzt? Sicher haben die Stones kaum einen neuen Fan gewonnen mit dem Film, aber es ist schon ein Dokument der besonderen Sorte. Hier wurde Musikgeschichte festgehalten für die Nachwelt. Und dann sei es auch erlaubt, die einzelnen Bandmitglieder so extrem deutlich zu zeigen, mit all ihren Geschichten in den Gesichtern, dem Glück, immer noch zu leben, immer noch Musik machen zu können und immer noch die Greatest Rock´n´Roll Band on Earth zu sein. Vielleicht für immer. Wer weiß? Jedenfalls, mein Film war es nicht. Aber ich gehe nochmal rein. Wenn ich so nachdenke, so beim Schreiben hier jetzt, die 3-4 Highlights lohnen einen 2. Gang, wie in der Sauna.
Nochwas: Ich gehöre bestimmt nicht zu der Sorte Mann, die nicht gerne tanzt. Aber so richtig gezuckt haben meine Beine nicht, nur im Takt gewippt. Das lag sicher an dem extremen Sound. Nur der gesamte musikalische Eindruck der Stones scheint bei mir das Tanzgen anzusprechen.
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crazy angie

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Sunday, April 27th 2008, 9:59pm

Hey,mittlerweile habe ich Shine a light 8 mal gesehen und jedesmal bin ich aufs neue begeistert.Man kriegt so viele Details mit,das ist echt cool.Diese intensiven Blicke die ständig zwischen allen hin und her gehen,kann man sehr schön sehen.Und das nah ran zoomen bis in jede Falte ,finde ich echt geil.Selbst wenn vieles gespielt ist,kommt es doch natürlich rüber.Zum Beispiel als Ronnie mit dem älteren Mann spricht,er wäre schon ganz gespannt darauf, mit was sie aufhören!Ich habe so lachen müssen.Klar ,Mick tobt so rum ,ist manchmal schon ein bißchen übertrieben.Aber er hat eben mit seinen 65 noch einen super strammen Body,also warum nicht etwas davon zeigen!Und singen tut er ja trotzdem.Ich würde mir noch viel mehr Harpstücke mit ihm wünschen.In Bochum im UCI Ruhrpark läuft er noch bis Donnerstag 1.Mai immer um 17.30 im Kino1.Sehr gemütlich, guter Sound ,ich habe mich in die 9.Reihe gesetzt,kommt bei der kleineren Leinwand genau richtig.Außerdem ist das die Reihe mit Beinfreiheit ,da kann man wenigstens im sitzen etwas rumzappeln.Vielleicht wird er ja noch mal verlängert ,ich hoffe.
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angus

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Monday, April 28th 2008, 8:19am

ich muss yap-yap (leider) zustimmen.

meine freundin und ich waren im film und wir waren beide kurz davor ihn "langweilig" zu finden. sie fand die setlist beschediden - denn für jemanden, der die stones nicht in-und-auswendig kennt, war es bis sympathy ganz schön langatmig! mir sind noch viel mehr dinge aufgefallen: wo waren denn die besten kameramänner der welt WÄHREND des konzerts? durften die nicht? wollten die nicht? die einstellungen, die gezeigt wurden waren ja sowas von uninspiriert und haben sich tausendmal wiederholt. ich dachte, das darf doch nicht wahr sein. sicher, ein-zwei schöne aufnahmen hat's auch gegeben. aber große kunst war das nicht. das wurde sogar schon bei rattle&hum besser gemacht. ständig die gleichen bilder... zudem fand ich's auch bescheiden, dass die musiker (außer jagger/richards) fast keine erwähnung im bild fanden: chuck - fehlanzeige! charlie - 3 mal im bild! warum sich scorsese so auf jagger und (ab und zu) richards konzerntriert hat, bleibt mir völlig schleierhaft!!

ich verliere mich jetzt mal lieber nicht in detailkritik, denn alles in allem war ich echt enttäuscht von SAL! nachdem ich U23D (mehrfach) gesehen habe, dachte ich, dass auch die stones versuchen, die latte für konzertfilme im kino höher zu legen. leider sind sie daran vollkommen gescheitert und haben einen film herausgebracht, der dem medienhype um ihn nicht gerecht wird. traurig finde ich auch, dass die sonst so kritischen deutschen kinorezensenten den film so loben...
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Stones_Girl92

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Monday, April 28th 2008, 8:48pm

Also ich habe Shine a light gestern nun auch gesehen. Endlich. Nach langem Warten :fine War ja sowieso erstaunt, dass der Film überhaupt bei uns lief. Außerdem hätte ich mit weniger Besuchern gerechnet – es waren ganze 14 Leute- aber nun gut.
Ich fand den Film schön, muss ich sagen. Alles mal im Kino zu sehen fand ich super^^ Zudem muss ich sagen, Keith auf großer Leinwand hat schon was :cheese Erlebt man nicht alle Tage..Die Musik kam richtig gut rüber und die kleinen Interviewausschnitte von damals gefielen mir auch. War teilweise richtig amüsant und im großen und ganzen muss ich sagen, entsprach der Film voll und ganz meinen Erwartungen :zwinker

LG, Stones_Girl92
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und ich bin hier,
weil ich mir die Mühe gemacht habe
herauszufinden, wer ich bin.
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YapYap

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13

Thursday, May 1st 2008, 1:34pm

2. Besuch

Es ist wie immer, zunächst, also nach dem 1. Besuch, war ich skeptisch (s.o.), und nun, nach dem 2. Besuch gestern, euphorisch. WAS FÜR EIN FILM!!! Mir geht es mit den Stones immer so. Gezeigt wurden 5 (einschließlich des Regieseurs) schrullige alte Typen (ihr habt euch jetzt nicht verlesen: schrullig!!!), die mir soviel Spaß gemacht haben. Ich habe jetzt auch die Hand des Meistern bein Schnitt deutlich erkannt. Was für tolle Einstellungen, noch nie so gesehen. Und dass man Bild und Ton immer miteinander verknüft hat, einmalig, es zeigt und läßt Dinge hören, die ich so noch nie erlebt habe. Ein Dokument für die Nachwelt.
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Mags

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Saturday, May 3rd 2008, 12:56am

Es ist natürlich wirklich schwer bis in Gänze unmöglich, halbwegs "neutral" an einen neuen Stones Film ranzugehen.
Wir sind alle hier sehr verwöhnt ... jawohl, das sind wir! Keine Band hat so vielfältig Material – Songs und Zelluloid – bislang produziert.
Nach jedem Konzert hoffe ich auf mehr ... bei mir sinds jetzt 49 und ich muß unbedingt auf noch ein paar mehr los ...


Mit viel Tamtam und ungewohnt viel positiver Presse und Präsenz kommt dann SHINE A LIGHT ... und ich denke, dass jetzt das
absolute Highlight aller Highlights kommt ... und dann bin ich ein wenig enttäuscht beim ersten Kinobesuch. Na klar, sie sind selbstredend
gut drauf, Buddy Guy ein unglaublicher Special Guest, über die Setlist kann man wie immer in alle Richtungen diskutieren und
kommt doch zu verschiedenen Meinungen, das Beacon ist stimmungsvoll und recht intim, einer der besten Regisseure – und das ist zufällig
auch noch Jemand, der diese Musik schon seit langem in seine Projekte einbindet, weil die Stones seine Stimmungen perfekt
untermalen und wiedergeben – inszeniert das Ganze auch noch mit den besten Kameraleuten im Gepäck. Fan-Herz was willst Du mehr?


Eigentlich wirklich nichts, denn es ist wirklich saugut anzuschauen und im richtigen Kino kann man auch ein tolles Ambiente
obendrauf kriegen. Bei mir hat der Film einfach nur Wehmut hinterlassen ... weil die Jungs LIVE unvergleichlich unbeschreiblich sind.
Das vermisse ich, obwohl ... jaaa, ich weiß, es ist ja nur ein Film ... und eben KEIN Konzert.


Aber das ist es halt für mich ... diese Magie ist einfach noch stärker live ... und ich möchte am liebsten morgen ins Beacon rüber, um in
einem so intimen Rahmen die tollste aller Bands live zu sehen. Dieser Wunsch ist am Ende halt wieder da. Und das ist eigentlich alles.

:heart

15

Monday, May 26th 2008, 8:43pm

Ein Werk zwischen Konzertfilm (80%) und Dokumentation (20%). Die Doku hat dabei nichts mit einer historischen Aneinanderreihung und Nachempfindung der stonesschen Entwicklung zu tun. Vielmehr besteht sie aus zwei Teilen:

Der erste Teil dauert knapp eine Viertelstunde und zeigt wilde Schnipsel der Vorbereitung auf die beiden Konzerte im Beacon Theater. Die Stones proben einige Songs und Bill Clinton kommt mit seinen Gästen, um seinen 60. Geburtstag zu feiern. Zwischendrin gibt es massig viele running gags zwischen Jagger und Scorsese. Jagger lamentiert über Bühne, Beleuchtung und Kameras, während Scrosese verzweifelt versucht an die Setlist ranzukommen, damit er seine 16 Kameraleute passend postieren kann. Gerade der Gegensatz der beiden Showgiganten ist witzig anzusehen. Die Stones sind locker, albern und nuschelig, der Regisseur aber ist ein konzentrierter und ernster Schnellsprecher. Beispiellos ist der kurze Dialog zwischen ihm und einem Mitarbeiter: "Mick Jagger kann nicht länger als 18 Sekunden im Scheinwerferlicht stehen, sonst verbrennt er." - "Was meinst du mit 'er verbrennt'? Geht er in Flammen auf?" - "Genau." - "Oh, das geht nicht. Wir können nicht Mick Jagger verbrennen." Besonders interessant fand ich den kurzen Blick auf Jaggers Songlisten, die als Vorlage für die Setlisten dienen. Offenbar sind die Lieder nach dem Bekanntheitsgrad sortiert und werden dann wie ein Mosaik für jeden Abend zusammengestellt.

Der zweite Teil der Doku ist über den ganzen Film verstreut. Alle zwei Lieder wird das Konzert unterbrochen, um Ausschnitte von Aussagen und Interviews aus der Vergangenheit zu zeigen. Mitunter sind Passagen dabei, die heutzutage kaum noch zu glauben sind, wie etwa Jaggers Selbsteinschätzung von 1964: Die Band war damals seit zwei Jahren aktiv und auf die Frage nach der Zukunft meint er hoffnungsvoll, daß die Stones durchaus noch ein weiteres Jahr erfolgreich sein könnten. Die Frage nach der Zukunft wird immer wieder mal aufgegriffen, nun ja, sie wird ja auch seit über 40 Jahren wiederholt von der Journallie gestellt. Die coolste Sau des Universums ist zweifellos Keith Richards, der in mindestens zwei dieser Ausschnitte gezeigt wird. 1978 wird er mit der zwangsläufigen Frage konfrontiert, wie er denn aus seiner schlimmen Heroinzeit rausgekommen sei. Und elf Jahre später verrät er seine Vorbereitung auf ein Konzert vor über 100.000 Leuten: "Ich wache auf." Doch auch sein Songschreiberzwilling Jagger kann in der gleichen Liga der unermeßlichen Selbstsicherheit spielen. 1990 gähnt er ungeniert während einer 08/15-Einführung eines Tele5-Moderators und in einer anderen Szene veräppelt er eine japanische Moderatorin in den 80er Jahren: "Wie alt sind sie, Mister Jagger?" - "29. Ich bin gestern 29 geworden." - (sie kichert schrill) "Oh, dann sind sie ja genauso alt wie ich." - "Wunderbar." Unerreicht ist nebenbei auch die Einsilbigkeit des Schlagzeugers Charlie Watts. Und dabei fällt dann auch auf, daß Ron Wood, Mick Taylor, Bill Wyman, Brian Jones und Ian Stewart nicht wirklich in diesem Film auftauchen.

(Für die Songs im einzelnen bitte in den Soundtrackthread kucken)

Der Film ist komplett auf englisch. Jedes Gespräch wurde gegebenfalls mit deutschen Untertiteln belegt. Gut so, eine Synchronisation der Beteiligten hätte es höchstens schlechter machen können. Albern ist es natürlich, das böse f-Wort zu zensieren. Lustigerweise waren sie dabei nicht einmal konsequent, bei Just My Imagination durfte Mickyboy ungehindert das gefürchtete "fuck" in das Lied einbauen, während seine beiden Wortmeldungen "Buddy motherfucker Guy" und "you're a fucking great audience" einfach lautlos gedreht wurden.

Die Stones gefallen mir in Shine A Light sehr gut. Das aufregende Konzertgefühl stellte sich bei mir nach wenigen Momenten ein, als Ausschnitte der Tournee gezeigt wurden und man die B-Stage durch das Publikum fahren sah. Die Songauswahl bietet viele seltene Genüsse, die Band ist gut drauf und Mick Jagger ist der Frontmann schlechthin. Pausenlos beackert er das Publikum mit ausladenden Armbewegungen und tausenden Tanzschritten. Ein gefundenes Fressen für die Kameras ist es, wenn er mit Anlauf auf den Bühnenteil zurast, der in den Zuschauerraum hineinragt. Shattered, She Was Hot, All Down The Line, Loving Cup, As Tears Go By, Some Girls, Far Away Eyes, You Got The Silver, Connection und Shine A Light sind vorher nie auf einem offiziellen Videofilm aufgetaucht. Nach dem Ansehen kann man nur sagen: Das wurde mal Zeit! Ein Knaller war die Auswahl der Bluesnummer Champagne & Reefer, die durch die Hereinnahme von Buddy Guy zu besonderem Glanz kommt.

Kritikpunkte habe ich aber auch. Die Fokussierung der Kamera auf Jaggers doppelte Wangenfalte läßt viele Chancen aus, die Stones ohne Schnickschnack mal so richtig schön ins Bild zu setzen. Auch traute sich Scorsese nicht, sich vom gewöhnlichen hektischen Schnitt eines Musikvideos zu lösen. Ich hätte mich auf vier Kameras beschränkt. Grundsätzlich eine totale Ansicht der Bühne gehabt und für besondere Momente (Gesten, Gitarrensoli, Trommelwirbel) die Großaufnahme gewählt. Sehr irritierend war der Klang im Kino, ich hielt schon die Lautsprecheranlage für kaputt. Es war stets nur das Instrument zu hören, das auch gerade im Bild war. Eine nette Spielerei, es ist aber eben auch ein gewagtes Unterfangen, die Stonesmucke in seine Einzelteile zu zerlegen. Besonders, wenn man schon von Keith im Interview erklärt bekommen hat, daß sie individuell gar nicht außergewöhnlich sind. Der Konzertrahmen mit Clintons Altherrengeburtstag, extra plazierten jungen Damen in der ersten Reihe und dem beinahe Ausschluß der Öffentlichkeit hinterläßt einen Beigeschmack. Ein jeder träumt von einem Clubgig der Band, und dann werden noch nicht einmal die Türen für die Fans aufgemacht.

Aber eines kann man mit Gewißheit behaupten: Trotz der vielen Konzertvideos, die es von den Stones schon gibt, ist Shine A Light keine bloße Neuauflage. Es steht als Projekt eigenständig für sich. Die Stones finde ich hier klasse, und Scorsese hat seine Sache auch gut gemacht. Er wollte sich und seine Ideen einbringen, was immer Vor- und Nachteile hat. Einen Konzertbesuch ersetzt dieser Film auf keinen Fall. Es ist eine gelungene Ergänzung dazu.
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Hase63

wann gibt es endlich eine PK ?

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Rolling Stones Fan seit: 1974

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16

Tuesday, May 27th 2008, 8:14pm

Shine light Film Review

Ich habe zwar nach jedem Kinobesuch kurz geschrieben, aber hier sind meine Eindrücke von 3 Kinobesuchen:

Das war ein ganz toller Film für alle Stonesfans. Man muss die Musik schon mögen um den Film gut zu finden. Gut geeignet für die, die aus familiären, finanziellen oder anderen Gründen kein Konzert besuchen konnten.
Für alle, die ein oder mehrere Konzerte der ABB Tour gesehen haben ist es ein besonders Erlebnis die Arbeit von Martin Scorsese mit den Stones zu bewundern. Der Film ist so liebevoll gemacht, man merkt deutlich, dass "Marty" ein Fan der Stones ist. Der Anfang des Film war wie eine Dokumentation. Thema: Wir drehen einen Konzertfilm. Dann ein bisschen viel Bill Clinton & Familie. Danach kam das, was ich gehofft hatte: Ein gefilmtes Stoneskonzert! Die Auswahl der Songs, viele weniger bekannte Titel, hat mich gefreut. Vor allem gefiel mir, dass auf Angie verzichtet wurde. Das gejammere mag ich nämlich gar nicht. Von den drei Gästen gefiel mir nur Christina Aguilera nicht so gut. Jack White hat seine Sache nicht schlecht gemacht - für das Duett hätte ich allerdings nicht Loving Cup gewählt sondern Start me up oder I´m free. Einer der Höhepunkte des Films war der Auftritt von Buddy Guy als er zu Beginn sekundenlang in die Kamera schaut ohne mit der Wimper zu zucken, glaubst du, er sieht dich direkt an. Dann, seine Stimme ist der Hammer! An der Gitarre ist Buddy Guy sowieso ein Meister. Ich kannte leider seine Musik vor diesem Film nicht. Es hat mich förmlich in den Kinosessel gedrückt und von welchem Künstler ich mir die nächste CD kaufen werde war mir in dem Moment klar! Champagne und reefer ist sofort in meine Kategorie Lieblingslieder eingestiegen. Der zweite Höhepunkt war das Duett von Keith und Mick bei Faraway eyes. Das ist sowieso eines meiner Lieblingslieder aber als ich die beiden so zusammen in ein Mikro singen sah und hörte - unbeschreiblich. Für mich immer ein besonders Highlight: wenn Keith singt! Erst You got the Silver, da fiel nicht nur mir auf, dass Keith immer besser singt. Ronnie spielte die Gitarre dazu, das war schon gewöhnungsbedürftig, geht aber aus gesundheitlichen Gründen wohl nicht mehr anders. Dann Connection, auch ein tolles Stück. Dabei störten mich nur die Unterbrechungen durch die Interview-Schnipsel welche ich ansonsten ganz witzig und passend fand. Auch wenn kein (für Hardcorefans) unbekanntes Material dabei war. Zu den Bildern habe ich zu sagen, dass zuviel Mick (besonders sein Bauch) zu sehen war. Ich hätte mir mehr Kameraeinstellungen von Charlie, Lisa, Darryl Jones und auch von den anderen Musikern gewünscht. Das Beacon Theatre war eine wunderbare, intime Kulisse. Es hätten nur mehr richtige Fans statt Models und geladene Gäste dabei sein müssen. Mein Fazit: Ein super Film für alle Fans. Ich warte schon sehnsüchtig auf die DVD und hoffe auf Bonusmaterial.
Signature from »Hase63« You can`t always get what you want.16.08.90 GE; 20.06.95 K; 24.06.98 D; 13.06.03 OB; 23.07.06 K; 13.08.07 D.

Stonezeit

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17

Tuesday, May 27th 2008, 10:27pm

SAL in Berlin....mal hierhin kopiert

war einer der ersten Berichte zu SAL....direkt nach der Berlinale...und versteckt in einer anderen Region des Treffs.....hab ihn mal hierhinkopiert....

hier meldet sich der Berlinale Reporter...hier meldet sich Stonezeit.

Reichlich
Stones Presse gab es zum Frühstück. Die Zeitungen berichten
seitenweise. Aber das habt ihr vermutlich alle schon online gelesen
oder am Bahnhof eingekauft.
13.10 Urania.....ich stell mich mal an
um noch ein Ticket zu bekommen. Es sieht gut aus...nur 12 Leute vor
mir. Das ändert sich in den nächsten 40 Minuten. Um kurz vor 14.00 sind
es geschätzte 100 Personen die noch ein Ticket haben wollen. Die Türen
werden pünktlich geöffnet; dazu eine zweite Tür. Die zuletzt gekommenen
drängen nach vorne.
Ich muss ein wenig laut werden....das kann ich
recht gut....und nach einem kleinen pädagogischen Gebrüll geht es
gesittet zu. Der Computer zeigt geschätzte 50 freie Sitze.
Mit dem schön gestalteten Ticket geht es hoch in das Cafe auf ein Bier.
Einlass:
14.30 es gibt etliche frei Plätze im vorderen Bereich. Aus den
Lautsprechern kommen die Stones Frühwerke....leichte Gänsehaut macht
sich breit....ich sitz gut die Kollegen vor mir summen mit.
Der
Organisator der Urania teilt auf der Bühne mit, dass der Film
ausverkauft sei und wir alle aufrücken sollen....machen wir brav.....er
kommt noch mal auf die Bühne und teilt mit, dass es einen Nacheinlass
geben wird. D.h. wer ein Ticket haben wollte hat auch eins bekommen.
Es geht los.....und zwar witzig....die Setliste ist der running gag der ersten Minuten.
Nett gemacht.....
Und
dann gehts los....G E W A L T I G......nach All down the Line bitten
wir um ein wenig mehr Lautstärke. Wunderbare Szene Charlie zeigt am
Schluss des Songs mit einer kurzen Mimik wie anstrengend ein
Schlagzeuger arbeiten muss.
Bei Loving cup zeigt sich Jack White stolz wie Oskar, dass er mit Jagger auf der Bühne stehen darf.
Absolutes
Highlight im Film ist jedoch eine kurze Szene bei Far away eyes....Mick
und Keith sind sich so nah wie nie....ungefähr wie die zwei bei einer
anderen bekannten Band der 60er Jahre.....wunderbar eingefangen.
Es
ist nicht nur die Musik -die dann bei entsprechender Lautstärke
fasziniert- es sind die kleinen Momente die man vermutlich erst beim
zweiten oder dritten Hinsehen richtig wahrnehmen wird.
Zwischenzeitlich
immer wieder Beifall im Kino von den Zuschauern....eigentlich hält man
es kaum aus in dem Kinosessel sitzen zu bleiben. Hey...genau die Szene
mit Buddy Guy...als er die Bühne verlässt.....das meinte ich....du
denkst an einen Song und plötzlich hast du die Szene vor den Augen.
OK.....die
Setliste hätte ich ein wenig anders gern gesehen....aber das ist
eigentlich das was wir alle unterschiedlich benoten würden. 20
Stonestreffler.....und jeder kommt dann mit seiner persönlichen
Setliste.....hey....She was hot....wunderbar dynamisch
umgesetzt....kann man jetz fortsetzen.....dazu immer wieder die kleinen
Interviewschnippsel zwischen den Songs.....Jagger und
Richards.....Humor....und Charlie mit seinen trockenen Kommentaren.

schöne grüsse an den Stammtisch

ach ja.....den Film sollte man sich zusammen ansehen

Iris

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18

Wednesday, May 28th 2008, 11:16pm

Mein erster Eindruck, aus dem anderen Thread kopiert

Da sah es hier dann doch ein bisschen besser aus, die Premiere lief in einem Saal mit 200 Plätzen und war über die Hälfte besetzt. Vorab gabs ein kleines Quiz mit Plakatpreisen, wo eines davon inzwischen hängt, ist ja klar :cool

Ich fand den Film sehr eindrucksvoll, häufig richtig anrührend und gespickt mit jeder Menge Humor. Genauer beschreiben kann ich das sicher erst nach dem 2. Ansehen, ich hab jetzt erst einmal alles einfach wirken lassen.

Buddy Guy war unglaublich, solche Einlagen sollten sie mal zum Mittelpunkt der nächsten Tour machen, ATGB, Some Girls war klasse, Faraway Eyes (da sah man in der Mimik plötzlich wieder den ganz jungen Mick) und und und. Den Soundmix fand ich richtig spannend, obwohl ich da nach den Vorberichten kritisch herangegangen bin.

Wenn ich etwas kritisch anmerken soll, dann halt die ein bisschen arg naiven Models in der ersten Reihe, wenn man weiß, wie die ersten Reihen sonst aussehen, fällt das schon ziemlich auf, was da fehlt. Aber so richtig störend fand ich es auch wieder nicht. Um Connection wars schade, aber das ist bestimmt auf der DVD in voller Länge. Manchmal hätte ich mir eine Totale gewünscht und den Blick auf das Zusammenspiel der ganzen Band, so wie ich es halt gewöhnt bin, aber auch das kein echtes Manko.

Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Den Zweitausendeins -Gutschein einzulösen war übrigens kein Problem, zuerst konnte keiner etwas damit anfangen (ich war halt die erste - es ging nach dem Motto: "Wie, der kann doch nicht von 2001 ein, da wusste doch noch keiner, dass der Film gedreht wird... :lol "), aber dann ging es sogar für die teuersten Karten.
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Monday, June 16th 2008, 12:32pm

Shine A Light Film Kritik Wettbewerb

Welche SAL Film Kritik gefällt Euch am besten?

A total of 20 Votes have been submitted.

25%

Mags (5)

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Stonezeit (4)

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Hase63 (3)

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Welche SAL Film Kritik gefällt Euch am besten? Achtung Einige haben 2 Beiträge geschrieben.
Der/die Erste uind der/die Zweite gewinnt eine SAL DVD
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20

Monday, June 16th 2008, 12:35pm

VOTING Film Review SAL / BITTE ABSTIMMEN

So... jetzt kann abgestimmt werden.
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