Willkommen im Club der 80 er

  • Happy Birthday Eric Clapton zum 80.:guitar

    Danke für viele tolle Songs, Alben, unvergessliche (Live) Momente.


    Zur Feier des Tages hab ich die Just one Night 'Live' at the Bodokan Theatre, Tokyo von 1979 eingeschoben.

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    I tried to tell Mick to Slow Down...Take better care, like me.

    Keef

  • Bei mir liefen heute vormittag "Sessions For Robert J." und die "Balcony Session"

    Happy Birthday Mr. Slowhand :thumbup:

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  • Happy Birthday Mr. Slowhand.

    Ein unglaublicher Werdegang an der Gitarre. Privat mindestens ein Leben verbraucht und doch die 80 erreicht. Ebenfalls erwähnenswert ist das die große Akustikgitarrenmanufaktur C. F. Martin & Co. ihm die erste Akustikgitarre der Welt widmete.

    Meinen Weg zu ihm habe ich mit „Just One Night“ als Do-LP gefunden. Ein „Lieblingsalbum“ habe ich nicht aber sein Unplugged Album ist bei mir die meistgespielte.

    Please allow me to introduce myself

  • Selbstverständlich waren meine Gedanken gestern auch bei Mr. Slowhand. Erinnerung an die erlebten Konzerte wurden geweckt... :heilig


    80 Jahre Clapton: Gitarrengott mit gebrochener Seele
    Mehrfach musste der mittlerweile 80-jährige Eric Clapton Schicksalsschläge verkraften. Im NDR Kultur Podcast Urban Pop erinnert sich Peter Urban an Begegnungen…
    www.ndr.de

    "How long can we go on? Forever. We`ll let you know when we keel over." KR

  • Kontroverse Person- immer schon. Mit Cream unantastbar. Blind Faith ein Projekt ohne Ziel. Dann die musikalische große Zeit mit den Dominos. Die Siebziger fand ich großartig (461 Ocean) bis sehr fad (Backless). Die Achtziger nutzte er, um sein Repertoire in Richtung Pop und Armani zu erweitern. Viel zu viel Collins war auch dabei. Die Neunziger waren für mich die zweite, ganz große Phase (Unplugged, From the Cradle). Seitdem mehr in seichten Gewässern unterwegs.

    Aber eines war immer eine Bank, seine Live Auftritte! Der hat nie schlecht gesungen und nie wirklich schlecht gespielt. Auch mit 80 nicht (im Moment ist er im Budokan). Da kann ich nur Respekt zollen. Trotz der seichten Phasen einer der Allergrößten!

  • Würde ich auch so unterschreiben RJ, bis evtl. auf die Stelle "seitdem mehr in seichten Gewässern unterwegs" ;)

    "From the cradle" ist von 1994 und ich finde seitdem ist doch noch einiges gekommen, wenn auch nicht mehr der ganz grosse Wurf wie in den 70igern. Speziell die Alben die ihn nach dem Pop wieder hin zum Blues führten "Sessions for Robert J" oder die gemeinsamen Alben mit JJ Cale und B.B.King sind klasse - aber auch z.B. "Old Sock" fand ich damals sehr gelungen (2013)

    Hervorzuheben sind für mich auch noch seine LIVE Sessions der Crossroad Festivals zw. 2004-2023

    Für mich auch einer der allergrößten :thumbup:

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